BRISBANE N°2

05 Dezember 2015

Neuer Job, neues Glück. Und so ging es wieder zurück nach Brisbane. Diesmal in ein vergleichsweise ziemlich luxuriöses Hostel, in dem wir zwar fast jeden Tag das Zimmer wechseln mussten, aber nichts übertrifft die Erfahrung in Bundaberg, von daher -alles gut. Ein absoluter Pluspunkt dieses Hostels -eigentlich schon fast Hotel- war die riesengroße Küche und die Dachterrasse inklusive Pool und Blick über Brisbane. Ein absolutes Paradies wenn man vorher in einem versifften Workinhostel war. 


Unsere neue Bestimmung war dann das gute, alte Fundraising (Spenden sammeln). Man kann Glück und Pech haben mit dieser Branche-wir hatten definitiv Glück. Man steht zwar den ganzen Tag vor einem Kaufhaus und hat alle Leute mit dem selben Satz genervt, sodass die Leute irgendwann nur noch einen großen Bogen um einen liefen, aber immerhin war der Geldbeutel am Ende des Tages, je nachdem wie viele Spenden man gesammelt hat, gefüllter als vorher. :) 


Tja, Geld hin oder her -Alicias und meine Entscheidung stand recht schnell fest. Wir haben zuhause keine 4 Monate hart geackert und jeden Cent drei mal umgedreht um sich hier über blöde Backpacker-Jobs aufzuregen, sondern um zu reisen. 
Von zuhause aus versucht man sich alles immer so gut es geht vorzustellen und den Fehler die wohl fast alle automatisch machen, ist es, sich vieles zu leicht vorzustellen. Zuhause dachte ich mir immer, ich wäre so unkompliziert, dass ich alles mit Humor nehmen könne und mit allem leicht fertig werden würde. Unkompliziert halte ich im Bezug auf Dinge wie Essen, Duschen etc. immer noch für ein sehr passendes Attribut mich zu beschreiben, was allerdings die emotionale Ebene betrifft, definitiv nicht ganz treffend. Man fährt hier eine Achterbahn der Gefühle und grade in einer Woche wie in Bundaberg schwankt man oft zwischen Höhenflügen und absoluten Depristimmungen. Das ist schätze ich auch vollkommen legitim, nur wenn man sich daheim mit Leuten unterhalten hat, die grade aus Australien zurückgekommen sind oder sich durch Reise-Profile auf Instagram geklickt hat, konnte man diese Seite nur schwer erahnen. Das heißt nicht, dass hier alles blöd ist, sondern man sich eben auch auf die schwierigen Dinge einstellen sollte. Das gute: aus denen lernt man am meisten und schnellsten. :) 
Genug Moralapostel gespielt. Wir hören bald wieder voneinander. Und dann geht’s erstmal Berg auf! 

BUNDABERG - HELLO AND BYE!

Guten Tag meine Lieben daheim in Deutschland! Es ist mal wieder eine Weile her, dass ich euch auf den neusten Stand gebracht habe und in der Zeit ist eine ganze Menge passiert. Und weil der letzte Post in Brisbane endete und die Chronologie der Ereignisse nicht ganz vernachlässigt werden soll, schließe ich genau da an. Als es nämlich hieß: ab nach Bundaberg. Über diesen Abschnitt der Reise  versuche ich mich kurz zu halten, am liebsten würde ich ihn nämlich aus meinem Gedächtnis verbannen. :D 


Hintergrund war der Plan ein bisschen Geld auf einer Lemonfarm mit versprochenen 180 Dollar am Tag zu verdienen. Realität: Für die Woche im heruntergekommenen Hostel gingen schonmal 200 Dollar drauf und von Lemons haben wir nie was gesehen. In der gesamten Woche durften wir ganze zwei Tage arbeiten. 

Nummer eins war Paprikas verpacken -immerhin stündlich bezahlt aber 10 Stunden am Tag am Fließband zu stehen und Paprikas nach Größe und Qualität zu sortieren, wobei man auch noch dazu angeordnet wurde, die Hälfte wegzuschmeißen, ist definitiv kein Spaß. Die Entscheidung, ob ich diesen Job noch einmal ausüben wollte, wurde mir dann aber auch schon schnell genommen. Schließlich hatte ich zusammen mit ein paar anderen versucht der absoluten Monotonie ein wenig Spaß zu verleihen indem wir ein paar Worte über unsere Reise austauschten. Am nächsten Morgen hieß es dann kurzerhand, wir seien gefeuert (Wer redet, arbeitet zu langsam. Ist doch klar!) obwohl diese launische Supervisorin im Capsicum Shed am Vorabend noch betonte, sie würde in den ersten Tagen definitiv niemanden rausschmeißen. Und auch wenn es in dem Moment schon ein bisschen erniedrigend war, einfach mal gefeuert zu werden, kann ich mittlerweile nur noch lachen, wenn ich daran zurückerinnere. 

Der zweite Arbeitstag war gleich viiiiiiiiiel spaßiger -NICHT. Alicia und ich saßen Anfang der Woche noch in unserem Hostelbett und versuchten, uns an den schlimmsten Tag in unserem Leben zurückzuerinnern. Tja, ich kann euch sagen, dieser Arbeitstag überbietet ALLES an Grausamkeit. Aufgabe war tomatopicking. Diesmal also nicht Paprikas am Fließband in Kisten packen sondern zur Abwechslung mal Tomaten von einer Maschine aus pflücken. Nachdem eine vergleichsweise etwas gesprächigere von den gefühlten 1000 Asiaten am Tag zuvor zu uns meinte, es sei SO MUCH FUN, ahnten wir morgens um halb sechs im Bus noch nicht, was da tolles auf uns zukommen würde. Ich habe schon oft versucht, diesen Tag in Worte zu fassen, aber so eine Demütigung, Sklaverei und Ausbeutung zu beschreiben ist schlichtweg unmöglich. Die physische Arbeit an und für sich war schon extremst hart. Schließlich hing man den gesamten Tag (12 Stunden lang) von der Maschine gebückt und musste in einem unmöglichen Tempo erstmal entscheiden, was denn jetzt rot genug ist, dann eben alles reife pflücken und aber auch noch die überreifen wegschmeißen, was wiederum bedeutet, dass die Hälfte weggeschmissen wurde. Was aber noch viel, viel schlimmer war, war der Drill, der von den asiatischen Supervisorn ausging. Wir wurden 12 Stunden lang schlichtweg angeschrien, Wenn ich je wieder in meinem Leben „OPEN THE BUSH“, „CHECK YOUR ROW“, „FAAAAASTER“, „TOO MANY RED“ oder irgendwas in diese Richtung höre, dann ist vorbei. :D Wir standen gegen Ende des Tagen einfach nur noch da und versuchten irgendwie irgendwas aufzupicken und wussten dabei nicht so ganz ob wir jetzt weinen oder lachen sollten. Aber ich kann nicht oft genug betonen, wie furchtbar es war! Vor allem wenn man bedenkt, dass wir für den tag so um die 40 Dollar kriegen. 

Damit war es also vorbei mit dem Kapitel Farmarbeit -nie, nie wieder!

1 WEEK AUSTRALIA

17 November 2015

Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass ich den letzten Post noch in Hongkong schnell veröffentlichte bis es zum Boarding ging. Wie schnell die Zeit vergeht, ist echt unglaublich und gleichzeitig hat man das Gefühl, man wäre schon einen Monat hier. Aber ich kann euch sagen, die Zeit an sich war ein reinstes Auf und Ab, eine emotionale Achterbahnfahrt und so viel fürs Leben brauchbare wie in diesen anderthalb Wochen Australien, habe ich in meiner gesamten Schullaufbahn nicht gelernt.
Aber fangen wir also vorne an:

Throwback to Brisbane


06.11.15 -Der Tag an dem wir vollkommen fertig und übermüdet am fernen Brisbane Airport landeten und unsere Reise in Australien erst so richtig startete. Mitten in der Nacht ab ins Cab und schon -gut, das ist eine Untertreibung, 50 anstatt vorhergesagten 30 Dollar hat uns der Spaß gekostet- standen wir an einem Hang in einem Suburb Brisbanes und schauten völlig geflasht den flackernden Lichtern der Brisbane Skyline zu. Allein schon Berge sind bei mir daheim praktisch nicht existent. 
Da waren wir also an unserer ersten Couchsurfing-Adresse (heißt, Leute bieten einfach ihr Zuhause für nix an um neue Leute kennenzulernen) in Down Under. Einziges Problem: Wo um Gottes Willen sind wir hier gelandet?! Das war zumindest unser erster Gedanke als die Nummer 17 augenscheinlich lediglich aus einer Garage bestand und sich dahinter Zimmer verbargen, die keineswegs den Fotos auf der Internetseite glichen. Das mulmige Bauchgefühl ließ auf jeden Fall nicht lange auf sich warten. Naja, ein Bett war immerhin vorhanden, sodass wir uns einfach mal fast überzeugt darauf einließen und den nächsten Tag abwarteten. 

07.11.15 - „We moved“ war die zweisilbige Erklärung am morgen und damit war das Thema irgendwie auch wieder vom Tisch. Warum man die Bilder dann nicht ändert, ist uns bis heute ein Rätsel (vor allem weil die neue Wohnung bei Tageslicht mindestens genauso schnieke war), aber immerhin hatten wir eine Unterkunft und darauf kam es an. 
Wir sind übrigens bei vier netten Herren untergekommen, von denen zwei mit großer Wahrscheinlichkeit gerade aus’m Hollister-Katalog erwacht sind, dem dritten, der ein bisschen wie eine etwas freakige, aber extremst bemühte Mama für uns war und dem eigentlichen Host, den wir vlt. 10 Minuten in der gesamten Woche gesehen haben. Zusammen mit uns zwei Mädels eine ziemlich lustige Konstellation, wie es sich spätestens bei den ersten Begegnungen mit den Huntsmen herausstellte (riesengroße Spinnen- wer sich nicht zu sehr ekelt, einfach mal googeln). Oder auch als die drei anwesenden Jungs uns für je 17 Dollar meinten einen Drink ausgeben zu wollen und wir nach diesen gefühlt drei Millilitern  auf leeren Magen fast vom Stuhl gekippt sind.

Ich merke, ich hätte die Posts direkt schreiben sollen, denn die ganzen Details der folgenden Tage würde ich vermutlich durcheinanderschmeißen, wenn ich weiter so genau drauf eingehen würde. 
Aber grob zusammengefasst, wir waren gefühlt jeden Tag in irgendeinem Einkaufladen, wobei Aldi unser absolutes Highlight war, haben uns täglich von Nudeln mit Tomatensoße ernährt, haben zu Fuß die Gegend erkundet, die teilweise ziemlich an San Francisco erinnert hat, haben uns mit einem Bus verfahren, waren ein Mal bei Tag und ein Mal Nacht auf einem Berg von dem aus man die ganze Stadt überblicken konnte und sind an die Gold Coast inklusive Surfersparadise gefahren. 
Das was uns so ziemlich jeden Tag runtergezogen hat, war die Suche nach einem Job. Das allein war aber so ein großes Hin und Her, dass ich es wohl besser in einem anderen Post thematisiere. Mittlerweile stecken wir nämlich an einem ganz anderen Ort aber dazu dann beim nächsten Mal mehr. Jetzt gibt es erstmal eine kleine Bilderflut von den Tagen in Brisbane. :)









DÜSSELDORF - HONGKONG - BRISBANE

06 November 2015

Hi dude! So oder so ähnlich schätze ich mal wird es in etwa 12 Stunden heißen, wenn ich es eeeeendlich nach Australien geschafft habe. Momentan sitze ich allerdings noch am Flughafen in Hongkong, schaue Flugzeugen aus dem Fenster zu, wie sie starten und landen und höre mir irgendwelche asiatischen (ich habe absolut keine Ahnung, was man hier genau spricht, aber es klingt alles irgendwie gleich nach China Chang Chong) Durchsagen an. Die liebe Alicia -meine treue Reisebegleiterin (ein Klick für ihren Blog)- und ich haben leider ziemlich zu kämpfen mit der blöden Zeitumstellung. Schließlich ist es daheim in Deutschland mittlerweile fast 2 Uhr nachts und hier in Hongkong 9 Uhr morgens. Bedenkt man, dass wir also schon 19 Stunden wach sind und nochmal mindestens 13 Stunden dazu kommen bis wir ein Bettchen sehen und wir uns fest vorgenommen haben, wach zu bleiben, um dem Jetlag so gut es geht zu entkommen, tja dann... wird's hart. 

Es ist so unglaublich hier zu sitzen. Ich check' irgendwie gar nicht so recht, was hier grade so abgeht. Dass ich ernsthaft soooo weit von zuhause schon weg bin und ich das auch erstmal bleibe. Und auch wenn ich immer der festen Überzeugung war, ich wäre kein Kandidat für wirkliches Heimweh, muss ich das doch langsam etwas anzweifeln. Man lernt halt immer dann zu schätzen, was man hat, wenn man es grade nicht hat. Und das sage ich schon nach dem ersten Zwischenstop -das wird doch ein Spaß :D. Aber jetzt konzentriere ich mich mal besser auf das, was hier kommt und nicht auf das, was zuhause sein KÖNNTE. Was kommt ist nämlich der nächste Flug, und der geht so ziemlich genau in drei Stunden Richtung Briiiiisbane-Australia! Dort kommen wir praktisch midnight an und versuchen dann unser Glück ein Taxi in Richtung unserer Couchsurfing-Unterkunft zu erwischen. Lasset das Abenteuer beginnen! 

BLACK LACE

15 Oktober 2015

Guten Tag meine Lieben. Zu Anfang erstmal ein großes Dankeschön für die eigentlich durchweg positive Resonanz auf mein Video. Und weil ihr alle nach mehr Videos gefragt habt, dachte ich mir, vor meiner Reise mindestens noch eins zu drehen. Da ich ja schon im Video von einer Art Reise Q&A gesprochen habt, dürft ihr mir diesbezüglich gerne Fragen stellen oder aber andere Vorschläge dalassen. Ich denke, ich belasse es also bei einem 'Laber'-Video, also am besten nichts zu aufwenidges, was die Filmkunst betrifft. :D Der Ton wird dank meines Bruders und seinem Mikro hoffentlich auch besser. :)

Ansonsten -und auch auf Nachfrage vieler- habe ich noch zwei Bilder, auf denen nochmals das T-Shirt zu sehen ist. In diesem Rahmen habe ich mal von meinen H&M-Mitarbeiter Vorteilen profitiert und es mir schnell aus dem Lager geschnappt, als es grade neu aus den Kisten gepackt wurde, hehe.
So, das war's schon. Morgen früh geht's für mich schon wieder ab 6 mit der nächsten Frühschicht weiter...

V I D E O

11 Oktober 2015

It's happening! Unglaublich, aber wahr: Nach einem gefühlten Jahrzehnt ständiger Videoankündigungen, bin ich heute mal über meinen Schatten gesprungen und habe mich nicht nur vor die Kamera gesetzt und ein Video gedreht, sondern lade es dieses Mal tatsächlich auch hoch. Hintergrund für dieses Spektakel ist -für mich eigentlich noch viele spektakulärer- meine bevorstehende Weltreise gen Ultra-Süden alias Australien und co. Ich denke, dem werde ich aber noch einen eigenen Post widmen, wenn nicht sogar Video, hehe. Denn ich muss sagen, auch wenn man 3 Minuten vor die Kamera setzen und ungeschnitten hochladen keine Videokunst nennen kann, macht es doch echt Spaß wenngleich es auch ein wenig skurril ist, aber hey -da gewöhnt man sich dran. :) 


So -keine Sorge, das Video folgt noch- bevor ihr euch meine drei Minütchen bewegter Bilder reinzieht, muss ich noch ein paar Punkte erwähnen, die euch schonmal vorwarnen, hehe. 
1. Ich rede gelegentlich ein wenig leise und nuschele ein wenig rum.
2. Mein Blick streift eher selten die Kameralinse. Ich fand es anscheinend etwas spannender mein Zimmer währenddessen zu betrachten.
3. Meine linke Augenbraue macht, was sie will.  Jetzt verstehe ich auch die Leute, die sich ständig beim Bearbeiten darüber aufregen, dass in ihren Videos eine Strähne blöd hängt oder so. 
4. Generell habe ich auch nicht wirklich einen Plan, was ich denn überhaupt erzähle und was ich erzählen will.
5. Weil ich mich wegen des besseren Lichtes auf den Fußboden gesellt habe, habe ich eine Körperhaltung wie ein Bauer. 

Alles klaro, Leute. Ihr merkt, mein Selbstbewusstsein, was dieses Video betrifft, ist ein wenig im Keller, aber ich wollte uuuuunbedingt endlich ein Video hochladen, von daher: verbessern kann ich mich ja immer noch. Ich würde mich wie im Video erwähnt, sehr freuen, wenn ihr mir einen Kommentar dalasst und mir sagt, ob das eine gute Idee war oder doch eher zu der Kategorie 'Schnapsidee' gehört. Oh und eins habe ich noch vergessen: schaut es euch in HD an, es ist echt erschreckend, wie viele Pixel der 'nicht-hd-Modus' schluckt. Here we go, peoooople! :)


C A R E F R E E

30 September 2015

Einen schönen guten Tag meine Lieben! Ich hoffe, bei euch ist alles gut?! Bei mir könnte es bis auf die viele Arbeit eigentlich nicht viel besser laufen, deeeeeeenn: Ich habe meinen FÜÜÜHRERSCHEIN! Unglaublich, dass ich das nochmal von mir behaupten kann. Ich bin zwar noch keine 19, aber es scheint in der heutigen Generation wohl schon absolute Normalität, mit 16 zur ersten Theoriestunde zu gehen. Von daher: besser 'spät' als nie. Ich muss sagen, meine Prüfung war auch voll ok, wenn man mal von kleinen abenteuerlichen Manövern, wie beim Parken gleich mal dem Bürgersteig hallo zu sagen, absieht. 
Aber gut, genug zu meinem Führerschein und hin zu diesen wunderschönen Bildern von einem noch viel schöneren und natürlichen Mädchen, nämlich zu Nadine, der Freundin meines Bruders. Für eine Art Bewerbung brauchte sie ein paar Fotos, weshalb wir gleich begannen, wild drauf los zu knipsen. Der ein oder andere, der meinen Blog seit den Geburtsstunden verfolgt, erinnert sich vielleicht daran, dass ich früher ständig Fotos von anderen Leuten gemacht und gepostet habe. Und ich muss sagen, ich habe vollkommen vergessen, wie viel Spaß es macht, mal nicht nur vor sondern auch hinter der Kamera zu stehen! Also wer weiß, vielleicht mache ich das in Zukunft mal wieder öfter. Übrigens, um nochmal auf Nadine zurückzukommen... Spätestens nach diesen Bildern wünsche ich mir meine langen Haare auf der Stelle zurück. Geduld war da noch nie meine Stärke. So viel für heute meine Lieben, bis dann <3